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Bericht: Niemann hat Online in mehr als 100 Schach-Partien betrogen (Fußball und Sport allgemein)

Nietzsche, Mittwoch, 05.10.2022, 11:56 (vor 1209 Tagen) @ Kayldall

Darum geht es nicht, wem man glaubt. Es gilt die Unschuldsvermutung auch für Niemann! Der ist nicht schuldig nur weil Carlsen das sagt und seine Fanboys ihm glauben.

Zunächst einmal hat Carlsen ihn nur beschuldigt. Man kann eine Anklage nicht abwehren, indem man "Unschuldsvermutung" ruft.
Carlsen hat seine Konsequenzen geszogen und spielt nicht mehr gegen ihn. Soweit ist das alles in Ordnung, oder?

Bei der Abwägung, ob das stimmen kann, muss man sich überlegen, welche Motive die Akteure haben können. Ich kann bei Carlsen nur das Motiv erkennen, dass er von einem Betrug überzeugt ist. Andere Motive erscheinen mir zumindest bisher sehr unwahrscheinlich.

Und wenn man Carlsen grundsätzlich für glaubwürdig hält, ist man kein Fanboy. Der Mann weiß schon eine Menge über Schach und Schachcomputer. Den Vorwurf muss man ernst nehmen.
Dann bleibt natürlich die Frage, wie man einen Betrug verhindert. Das dürfte zumindest beim Online-Schach unmöglich sein. Bei Spielen am Brett könnte das vielleicht gehen.


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