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Dafür dass ihn das System Bundesliga angekotzt hat und ... (Fußball und Sport allgemein)

Sascha, Dortmund, Dienstag, 30.08.2022, 14:33 (vor 1242 Tagen) @ koom

Ich finde die angedeutete Gleichsetzung von Sklaven und millionenschweren Zeitvertragsarbeitskräften ziemlich daneben.


Mal, die künstliche Empörung beiseite gelassen, kann man aber sowohl Sklaven als auch "millionenschwere Zeitvertragsarbeitskräfte" trotzdem beide wie Menschen behandeln, oder? Unabhängig davon, ob man gar nicht oder grandios entlohnt wird.

Mit Whataboutism zu antworten hilft auch keiner Diskussion.

1. Sind es die Fußballer selber, die Nutznießer der ganzen Aufmerksamkeit um sie herum sind.

2. Wo behandelt man sie nicht wie Menschen?

3. Wo handeln sie anders, wenn sie auf den Schiedsrichter einbrüllen, den Gegner bewusst foulen, oder ihn mit Trashtalk verunsichern wollen.

4. In der Regel sitzen die Spieler am längeren Hebel, wenn sie ihren Arbeitsplatz wechseln wollen.

Diese Dramatisierung von Fußballern als moderne Sklaven ist doch total albern.


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