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Rassistisch motivierte Straftat beim Länderspiel in München - Versagen von POLITIK UND BEHÖRDEN (Fußball und Sport allgemein)

CrimsonGhost, Freitag, 10.06.2022, 21:44 (vor 1323 Tagen) @ Franke

Um Betroffenen von Diskriminierung, Straftaten oder Angriffen beizustehen, muss man nicht den Täter konfrontieren. Man kann den Betroffenen anbieten sich zu einem zu setzen/stellen und Hilfe per Telefon holen. Natürlich ist dies auch immer abhängig von der genauen Situation. Ziel sollte es sein die Betroffenen nicht im Stich zu lassen und nicht mit dem Täter in den verbalen oder körperlichen Infight zu gehen.

Wenn du ein Versagen der Politik und Gesellschaft ausmachst, dann jenes Versagen nicht genug gegen Diskriminierung zu unternehmen und eben auf dem rechten Auge komplett blind zu sein, gerade im Netz. Auch trägt die finanzielle Spaltung der Gesellschaft und das gefühlte oder tatsächliche Benachteilen vieler Bevölkerungsschichten seinen Teil dazu bei. Der fehlende Opferbeistand in diesem Land ist dann natürlich auch ein Thema.


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