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Rassistisch motivierte Straftat beim Länderspiel in München - Versagen der Ordner (Fußball und Sport allgemein)

Ulrich, Donnerstag, 09.06.2022, 21:08 (vor 1323 Tagen) @ pactum Trotmundense

Attacke beim Länderspiel in München - Der Rassismus nach dem Kniefall (Tagesspiegel)

Tiefpunkt war, dass die Ordner dann das Opfer statt den Täter aus dem Block geworfen haben :-/


Ich verstehe den Frust des Opfers, besonders über die mangelnde Zivilcourage gegen diesen Nazi aus Gotha. Das Problem ist, dass viele Menschen schlichtweg nicht den Mut haben sich gegen einen randalierenden Schläger zu stellen. Im Text steht ja auch, dass dessen Freundin (hoffentlich pflanzt die sich nicht mit dem fort) Mühe hatte den Mistsack zu bändigen. Zur Zivilcourage gehört Mut und den haben friedliche Menschen eher selten, wenn sie so einem 115kg Suffkopp mit Stiernacken gegenüber stehen. Hinzu kommt das Setting. Es ist München. Es ist Fußball. Ein paar Jahre bundesweites Stadionverbot, weil dich die Bullen als den Aggressor ausgemacht haben, ist jetzt auch nicht jedermans Sache.

Das Hauptproblem ist für mich das Verhalten der Ordner. Wegen „Er sagte zu mir, ich soll in mein Land zurück gehen, dabei bin ich hier geboren worden“ gehe ich davon aus, dass das Opfer eine PoC ist. Dass die Ordner nicht den Täter, sondern ihn aus dem Block werfen, passt leider ins Bild.


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