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Medien: BVB musste für Reinier tief in die Tasche greifen (BVB)

homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Samstag, 23.04.2022, 13:02 (vor 1608 Tagen) @ Sascha

Aber der Umstand, dass Real Madrid 30 Millionen Ablösesumme für ihn gezahlt hat, lässt schon darauf schließen, dass nicht nur wir viel mehr in Reinier gesehen haben, als er letztendlich bieten könnte, oder wollte, woll?


Schon richtig. Und das Beispiel Hakimi hat ja auch gezeigt, dass das sehr gut klappen kann.

Aber muss mann dann wirklich (so es denn stimmt) für zwei Jahre 8,5 Mio Gehalt raushauen?
Verdeutlicht m.E. umsomehr, dass man von den hohen Fix-Gehältern runter muss. Gerne "normale" Festbeträge und sehr hohe Erfolgs- und Einsatzprämien. Dadurch würde man zumindest verhindern, dass es dem Spieler (finanziell) fast egal ist, ob er spielt oder nicht.


Weil du mit so einem Modell einen Spieler aus Augsburg überzeugen kannst, aber nicht von Real Madrid.

Ich rede ja nicht von 500k plus Nüsse (variabel). Das ist das (typische) Missverständnis, dass "variables Gehalt" oft verstanden wird als "weniger Gehalt".

Ich rede davon, dass ein Reinier meinetwegen 2 Mio fix kriegt, wobei er mit satten Prämien auf (zB) 6 kommen kann.


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