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Medien: BVB musste für Reinier tief in die Tasche greifen (BVB)

DomJay, Köln, Samstag, 23.04.2022, 11:16 (vor 1608 Tagen) @ fallrückzieher

Quelle: sport.de

Bezieht sich auf einen Bericht in der spanischen Marca.

Gruß

CHS


13,5 Mio Gesamtpaket oder wie Susi Zorc umrechnen würde, 12 Vincenzo Grifos (mal so als beispielhafter Name aus Perspektive des SC Freiburg).

Edit: Da die 13,5 Mio ja für 2 Jahre sind, sind es eigentlich nur 6 Vincenzo Grifos.


Bei 4,5 Millionen Gehalt ist es 1 Grifo. 12 Grifos derweil sind ablösemäßig 1 Sancho, gehaltsmäßig wahrscheinlich ein Lewa mit Gehaltserhöhung.


Also wenn das Internet nicht komplett falsch liegt, verdient Grifo in Freiburg ca. 1 Mio. Jahresgehalt (also etwa 1/5 von einem Thorgan Hazard).

Mir geht es doch darum darzustellen, dass andere Klubs, mit der Kohle die wir für so ein komplett fruchtloses Projekt wie Reinier rausschießen ihre halbe Offensivreihe finanzieren und trotzdem drauf und dran sind, in die Champions League zu kommen und den Pokal zu holen. Dinge in Relation setzen muss man eben nicht nur mit Blick Richtung Tabellenspitze sondern auch beim Blick in den Rückspiegel.

Was bei Grifo eben auch daran liegt, dass er sich nicht nachhaltig durchgesetzt hatte. Wir haben Reinier geholt nachdem Real 30+ Millionen auf den Tisch gelegt hatte. Das ist eigentlich die Relation, dass Freiburg den Spieler holt weil er es nicht geschafft hat nachhaltig auf Top Niveau zu spielen und Freiburg wen braucht um jede Saison nicht abzusteigen. Glaub mal nicht, dass BMG damals mit der Summe ausgekommen ist.

Und dann gilt halt das, was Zorc gesagt hat. Nämlich das man es nicht geschafft hat Potentiale vollständig zu nutzen. Dazu zählt dann halt Reinier. Im Endeffekt ist er quasi ein Bellingham vom Talentstatus und Gehalt. Der eine schießt wie eine Rakete durch die Decke, der andere nicht.


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