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Medien: BVB musste für Reinier tief in die Tasche greifen (BVB)

RE_LordVader, Samstag, 23.04.2022, 11:18 (vor 1608 Tagen) @ fallrückzieher

Genau, die anderen Clubs haben selbstverständlich auch niemals Transfers (natürlich in ihrem Rahmen) getätigt, die nicht funktioniert haben.
Anders kann es nicht sein, den ansonsten ist es unlauter bis schäbig bewußt den bestfunktionierenden Transfer mit einem der schlechtesten zu vergleichen…


Oder geht es nur darum nochmals heraus zu stellen, dass der BVB bei jedem einzelnen Spieler ein größeren finanziellen Aufwand betreibt und logischer Weise eben auch ein größeres Risiko eingeht wenn es nicht funktioniert? Das ist ja hoffentlich jedem sowieso klar. Ebenso, dass man nicht auf einem Niveau wie Freiburg planen kann und darf, wo ein Nichtfunktionieren von mehreren Spielern schnell in den Abstiegskampf münden kann und das internationale Geschäft nur erreicht wird wenn zumindest ein Teil des Kaders überperformed.

Ja, in Freiburg und auch bei Union hat man dieses Jahr eine Truppe zusammengestellt, die besser ist, als es auf dem Papier (und damit in den Transfers7mmenn7nd Gehältern) vor der Saison abzusehen war. Bei anderen Mannschaften sieht das anders aus (VW, Gladbach, HSV nur um einige zu nennen). Und auf dem Niveau wird halt experimentiert… nächste oder Übernächste Saison sieht es dann anders aus, da taugen dann andere als Beispiel „wo bessere Arbeit geleistet wird“, wieder nur ein aktuelles Geschehen betrachtend…

Ehrlich: das ist echt ermüdend…


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