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Haaland-Abgang: Dem BVB bleiben 50 Millionen vom Haaland-Deal (BVB)

Flemm, Sonntag, 27.03.2022, 14:08 (vor 1636 Tagen) @ Ingo

Es nützt nichts sich darüber aufzuregen. Das war damals ein Friss-oder-Stirb Deal den die Haaland Seite diktiert hat.

Übrigens will man laut RN zukünftig wieder keine AK gewähren, weil msn das als mangelnde Identifikation mit dem Klub bewertet.


Sich aufregen braucht man nicht. Aber wirklich gelohnt hat sich der Deal auch nicht.
Ich glaube mit einem anderen Stürmer wäre in der endabrechnung auch nichts anderes bei rumgekommen. Letztes Jahr hat Sancho das Ganze geregelt und dieses Jahr ist die Liga so schwach, dass wir auch so auf einem CL Platz wären.
Und am wichtigsten: Man hätte sich über ein Jahr Unruhe gespart.


Ist schon was dran. Andererseits muss man lange suchen, um einen individuell annähernd gleichstarken Spieler wie Haaland zu finden. Zumal in dem Alter und obendrein erschwinglich.

Zudem ist es für das Modell der Borussia zuträglich, dass ein weiterer talentierter Spieler hier den Durchbruch in die Weltspitze vollzogen hat. Wäre das jetzt mit Haaland bei einem anderen Club oder gar bei Buyern passiert, wäre das in der Hinsicht gar nicht gut gewesen.

Borussia sollte sich darauf besinnen, auch endlich mal fähige Spieler zu finden, die evtl nicht in der allerhöchsten Kategorie anzusiedeln sind, aber dafür hier eine Zukunft haben.
Bei Haaland ist es doch spätestens seit Sommer nur noch nervig mit den ganzen Gerüchten um einen Abgang.
Wenn ich da nach Leverkusen oder Leipzig schaue, dann wären Schick bzw André Silva auch super Stürmer, die aber theoretisch lange bei uns bleiben hätten können. Ganz einfach, weil es für sie nicht unbedingt noch einen Schritt gibt.

Nur leider sind wir in dieser Kategorie einfach nicht gut im Scouting, was dringend angegangen werden muss. Spätestens, wenn mit Marco Reus auch noch die letzte wirkliche Identifikationsfigur geht, klafft hier eine Lücke.


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