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BVB: Fünf Attribute für mehr Identifikation (BVB)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Samstag, 12.03.2022, 12:57 (vor 1652 Tagen) @ CHS
bearbeitet von Will Kane, Samstag, 12.03.2022, 13:03

"Auftreten, Ausstrahlung, Körpersprache, Zweikampfführung, Dynamik."

Ziemliche Allgemeinplätze, relativ wenig Konkretes.

Dann der Verweis darauf, dass man mehrere Transferperioden brauchen werde, um den Kader zu verändern.

Was in toto heißt, es geht um Spieler und nicht um den Trainer.

Wo ist denn da das Selbstkritische?

Was kritisiert Rose konkret an seiner eigenen Arbeit in dieser Saison, was nicht zur dieser „Identifikation“ geführt habe?

Was für konkrete Pläne hat er für die Mannschaft für die nächste Saison, wie soll sie konkret spielen?

Der BVB wird sich für die CL qualifizieren und wahrscheinlich dabei als Zweiter die Saison beenden. Die individuelle Klasse in unserem Kader ist auch zu groß, alsdass es nicht so käme.

Aus den Pokalwettbewerben sind wir allerdings in erster Linie ausgeschieden, weil uns zum einen die Gegner in ihrer jeweiligen Spielanlage überlegen waren, bei ihnen überhaupt ein klares Konzept zu erkennen war. Was zum anderen bedeutet, dass individuelle Klasse auf unserer Seite auch eines entsprechenden Konzeptes bedarf, um erfolgreich auf dem Platz agieren zu können. Damit habe ich auch einen ‚Wiedererkennungswert‘, etwas wofür man als Mannschaft auch steht. Ajax, unser Gegner in der CL-Gruppenphase, ist da vielleicht sogar das beste Beispiel.

Diesen ‚Wiedererkennungswert‘ hat man beim BVB allerdings in der bisherigen Saison sehr oft vermisst; ganz gleich, ob man am Ende ein Spiel gewonnen hatte oder nicht. Und es ist Aufgabe des Trainers, dafür zu sorgen.


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