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2-3 Transferperioden? Ja, klar! (BVB)

McMisch, Samstag, 12.03.2022, 12:56 (vor 1652 Tagen) @ Thomas
bearbeitet von McMisch, Samstag, 12.03.2022, 13:03

"Auftreten, Ausstrahlung, Körpersprache, Zweikampfführung, Dynamik."

Erinnert mich ein wenig an "kämpfen und fighten" und diese Wandtapete in der Grundschule, auf denen alle Kinder unterschreiben müssen, dass sie nicht quatschen und nicht rumrennen und anderen helfen etc.

"Möglicherweise braucht es auch zwei, drei Transferperioden, um auf diese Dinge reagieren zu können, die man im Laufe der Zeit feststellt"

Ich glaube an der Stelle ist dem ein oder anderen beim BVB der Keks in den Milchkaffee gefallen.


Meinst du wirklich? Ich finde, das deckt sich mit den meisten Analysen und Meinungen hier.

Die meisten finden doch höchstens ne handvoll Spieler, auf die sind in Zukunft wirklich setzen wollen. Wenn du jetzt vom "Optimum" ausgehst, dass alle Positionen wirklich befriedigend und konzeptionell richtig besetzt sind inklusive der Bank bestenfalls - dann brauchen wir 10-12 neue Spieler. Und das dauert nun einmal.

Genauso nehme ich unsere Kader auch gerade war. Es muss sehr viel passieren über nen längeren Zeitraum, weil sehr lange nur wenig richtig gemacht wurde. Nämlich nur vereinzelt individuell gute Spieler gekauft. Aber nix konzeptionell und individuell auch viel Durchschnitt.


Edit: das heißt ja nicht, dass man erst in 2 Jahren wieder attraktiven Fußball spielt. Natürlich dürfen wir mit der Transferperiode Verbesserungen erwarten und fordern. Wenn man jetzt aber mit die hohen Ansprüche des BVB und der meisten Fans als Benchmark nimmt, wird es eine Weile dauern.

Ich hoffe, dass die Identifikation im neuen Jahr schon deutlich größer wird als dieses Jahr. Da können 2-3 gute Stellschrauben schon reichen.


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