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Der FC Bayern ist finanziell klamm (BVB)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 10.03.2022, 23:40 (vor 1653 Tagen) @ Gargamel09

https://www.transfermarkt.de/bericht-fc-bayern-beobachtet-akanji-situation-ndash-kein-verbessertes-vertragsangebot-vom-bvb/view/news/401267

Man, wäre das genial.

Süle für 0€ Ablöse zu uns, die Bayern zahlen 20-30 Mio für Aknaji.

Dann noch 2-3 Jahre warten, bis die 3 Ewigen dort aufhören, ab dem Zeitpunkt könnte die Liga wieder spannender werden - mit Sabitzer, Opamecano & evtl. Akanji sind/wären die ersten Schritte in Richtung Schrumpfung gemacht

Die Liquidität der Bayern ist auf 100 Mio € gesunken. Für die laufende Saison erwartet man einen negativen cashflow, was die Liquidität weiter sinken lassen wird. Die Sponsoren erhöhen ihre Zahlungen nicht. Die Vertragsverlängerungen mit diversen Spielern schlagen ins Kontor; die entsprechenden Verhandlungen mit Gnabry stocken. Verhandlungen mit Lewandowski, Neuer und Müller stehen noch an.

In dieser Situation hat Bayern intern einen engen finanziellen Rahmen mit klaren Grenzen eingezogen hinsichtlich Transferausgaben / Vertragsgestaltungen. Das führt dann halt auch dazu, dass man einem Süle nicht das geben will und kann, was er vielleicht möchte. Und dass Barcelona einem Christensen mehr bieten kann. Da kann man Verpflichtungen in der Kategorie Rüdiger und Co gleich knicken.

Man könnte auf ein junges Talent setzen, nur hat man mit Nianzou da gerade weniger gute Erfahrungen gemacht. Und Erfahrung im internationalen Wettbewerb soll es schon sein, am besten CL. Womit ein Schlotterbeck ausschiede.

Wenn man da nicht einen in z.B. Italien nicht unüblichen ‚Spielertausch‘ ins Auge fassen will, dann wird man zwangsläufig den Blick auf die Qualitätsebene eines Ginter oder Akanji richten müssen. Und hoffen, dass Nagelsmann den entsprechenden Spieler bestmöglich einsetzen kann. Eine Aufgabe, für die man ihn schließlich auch u.a. geholt hat.


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