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Die Alarmzeichen sieht man schon länger (BVB)

LaBoca, Freitag, 18.02.2022, 16:58 (vor 1415 Tagen) @ Kutte92

Das größte Problem ist in meinen Augen die im Artikel beschriebene Spielergruppe, die es sich beim BVB bequem gemacht hat. Fette Verträge die so gar nicht zum fußballerischen Vermögen und den gezeigten Leistungen passen.

Und die Gruppe dieser satten und scheinbar völlig desinteressierten Spieler ist leider sehr, sehr groß.

Als wir gegen Leverkusen durch ein Eigentor das 0:1 kassiert haben, sah man nur Momente (!) später einen feixenden, lachenden und sich angeregt unterhaltenden Nico Schulz auf der Bank. Das schlägt dem Fass den Boden aus.

Hat mich übrigens an Götze erinnert, der damals den vor ihm stehenden, klatschenden Favre nachgeäfft hat.

Hochkarätige Spieler in ihrer Prime wie es neudeutsch heißt kommen nicht nach Dortmund. Nicht weil es schönere Städte geben mag, sondern weil es sportlich(Titel) interessantere Ziele gibt, vor allem bessere Verdienstmöglichkeiten. Wenn einer Spieler dieser Altergruppe nach Dortmund kommt hat er es entweder bei einem absoluten Topclub nicht zum Stammspieler geschafft(Can) oder er unterschreibt aufgrund seiner eingeschränkten vom aufnehmenden Club nicht erkannten Fähigkeiten den Vertrag seines Lebens(Schulz). Am Ende konkurriert der BVB als deutscher Spitzenverein mit englischen Mittelklasseklubs, den Aston Villas dieser Welt. Es ist halt die Aufgabe des Managements Spieler auszuwählen und vor allem auf letztgenannte Spieler im Zweifelsfall zu verzichten.


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