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Medien: Haaland-Ausstiegsklausel existiert nicht / Real nimmt Abstand von Haaland (BVB)

Ricola1, Ort, Mittwoch, 10.11.2021, 12:39 (vor 1810 Tagen) @ Burgsmüller84

Sehr kurios. Warum hätte Haaland damals bei uns einen Vertrag ohne Klausel unterschreiben sollen? Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass es eine sehr hohe Gesamtsumme bei einem Wechsel geben muss, verhandelt mit dem BVB, und die Haaland/Raiola-Seite einen erheblichen Prozentsatz abzweigen kann. Diese vermutliche Gesamtsumme dürfte von Real bei Konkurrenz durch die Ölstaaten-Clubs als nicht stemmbar eingeschätzt werden.

Ohne diverse Eventualitätsklauseln wird der Vertrag von Haaland beim BVB sicher nicht sein.

Es ist ohnehin, wie ein Kollege schrieb, alles Spekulation.

Spekulativ mein Beitrag dazu: Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass der BVB eine über Erwarten sehr viel höhere Ablösesumme am Ende für sich verbuchen kann. Beim Wechsel von Haaland zum BVB standen die möglichen Käufer schon Schlange, sprich: Raiola und Haaland (inkl. Vater!) haben ein ideales Blatt in der Hand gehabt. Die Vorstellung, dass hier der Präsentierteller deutlich schöner und größer ist als in Österreich, wird diesen Zwischenschritt ermöglicht haben. Da immer wieder 75 Mio. durch den Raum geisterten: Gut möglich, dass diese Summe gehandelt wird. Da wiederum Raiola mit Vater Haaland am langen Hebel sitzt - warum sollte es nicht einen Share bei allem, was darüber geht, geben: 70:30 für die Raiola-Seite (rein spekulativ), dafür im Gegenzug die Mindestsumme über 75 Mio. für den BVB. Wo unterzeichnet wird, wenn Haaland früher geht, legt ohnehin dann ausschließlich die Raiola-Seite fest.

Das dürfte deren Schnitt noch verbessern: Das Handgeld ist dem Käufer gegenüber offen. Der Zusatz nicht zwingend.


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