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Homphobie ist real, aber... (Fußball und Sport allgemein)

padre.serata, Alicante, Mittwoch, 24.02.2021, 23:53 (vor 1786 Tagen) @ Franke
bearbeitet von padre.serata, Donnerstag, 25.02.2021, 00:00

Da ist was dran. Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich kann auch mit der "Pride" ("Stolz") Kultur der LGBTIQ+ Community nicht soviel anfangen. Stolz und Flaggenschwenken erinnert mich zu sehr an eher düstere Kapitel, aber das ist wahrscheinlich mein Problem. Bezüglich "Homophobie" glaube ich schon, dass es das gibt (Kommentare wie "Du Schwuchtel", Ekel vor schwulen Männern bis hin zur Gewalt). Jedoch pauschal alles Kritische gegen das Regenbogen-Kollektiv als "Homophob"zu bezeichnen, halte ich doch fÜr kontraproduktiv.

Der Beitrag von Gulacsi dagegen ist natürlich ein bedeutendes Zeichen. Was in Ungarn oder in Polen teils an LGBTIQ+-Feindschaft entstanden ist in letzter Zeit ("Gay-freie Zonen" etc.), erinnert auch bedenklich an sehr düstere Kapitel. Gruss!


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