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Der Ermittler über einen rückwärtsgewandten Verein (BVB)

FliZZa, Sersheim, Mittwoch, 08.05.2019, 19:53 (vor 2557 Tagen) @ Hatebreed

Bitte lesen. Zeigt das vielleicht größte Problem des Vereins auf...


Des Vereins ist falsch formuliert, einen Teil der Anhängerschaft trifft es besser.

Das sehe ich anders. Auch Aki und Susi darf man da nicht rausnehmen. Auch bei denen ist Resignation bemerkbar. Oder hat man seit längerer Zeit visionäres aus dieser Richtung gehört?
Man scheint sich mit Vize-Borussia abgefunden zu haben.

Es ist ja irgendwie nicht so, als hätte es seit Klopp keine schönen Momente mehr gegeben. Wenn ich mich alleine an die Hinrunde erinnere (Madrid, Bayern, Derby) - das kam schon irgendwie nah dran an die Momente mit Klopp.

Wie oben schon erwähnt ist das Problem ein Teil der Anhängerschaft: Klopp 2.0 wird es nicht geben. Das ist Fakt. Klopp war einzigartig und ich war froh, dass ich die Jahre miterleben durfte. Keine Frage.

Bei all diesen Analysen kommt mir aber auch das Attentat viel zu kurz: Das hat den Verein innerlich (Führungsebene, Mannschaft) komplett zerrissen. Ohne Attentat wäre CL Halbfinale möglich gewesen, vielleicht wäre Tuchel noch da (Bosz und Stöger uns erspart geblieben). Und wie die Entwicklung dann weitergegangen wäre, wer weiß das schon. So ein Attentat hätte jeden Verein vor sehr harte Herausforderungen gestellt.

Tuchel? Muahaha. Nein. Der durfte lang genug sein Unwesen treiben.


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