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Schwierig nicht, aber man muss halt nicht immer zustimmen! (BVB)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 09.05.2018, 21:09 (vor 2805 Tagen) @ CHS

Wollte nur mal Hinweisen, wie das Thema fern ab vom BVB betrachtet wird. Tagesspiegel schreibt ja sonst lieber über Berliner Themen und Hertha/Union/Eisbären.


Kein Vorwurf an dich, dafür ist der Bereich ja extra geschaffen worden. Man muss nicht mit den Inhalten übereinstimmen.

Fand den Text sehr angenehm, weil er unaufgeregt die Situation zusammenfasst.


Wirklich? Es wurde da eigentlich nur viel Negatives erwähnt, das Positive wurde fallen gelassen.

1. Bosz-Zeit wird nur als ein Missverständnis verkauft, aber dabei ignoriert, dass man in den ersten Spielen halt die Liga angeführt hat.

Wenn der Trainer nicht einmal eine Saison überlebt, dann ist das ein Missverständnis, denke ich.

2. Lustigerweise war der Trainerwechsel von Peter I zu Peter II eigentlich ein Beweis, dass man halt nicht ein FC Hollywood ist. Wenn es die ersten ernstzunehmenden Gerüchte gerade 90 Minuten vor der PK gab, scheint zumindest das Geheimhalten zu klappen.

Der Zeitraum war ja an sich auch recht kurz, ohne lange Planung. Glaube ich zumindest.

3. Schön ist das Erwähnen des Anschlages. Ich glaube, der FC Bayern (vormals FC Hollywood) musste noch nie sich mit einem Mordanschlag auf die Mannschaft auseinandersetzen. Sicherlich hat da, sowohl die Vereinsführung als auch die Geschäftsleitung Fehler gemacht. Aber bitte, es dürfte im Profi-Fußball gerade einmal eine Mannschaft geben, die ähnliches erlebt hat. Und die musste verdammt lange daran knabbern.

Richtig. Dennoch ist man als Führungspersonal grade in solchen Situationen gefragt, denn sonst wäre man ja kein Häuptling. Kann man aber so gelten lassen, teilweise.

3a. Der Fall mit Rode. Ach Gottchen, wo wart ihr in den 70ern und 80ern Jahren? Rode hat einen (gewollten) Fehler gemacht und wurde dafür nun (vielleicht) bestraft. Wie weit das gesteuert war bzw. warum er das so gesagt hat, wer weiß dass schon. Übrigens, zur gleichen Zeit füllte ein Spieler vom FC Bayern die Sendungen aus, der einen Handschlag verweigert hat.

5. Streikende Spieler ist übrigens was ganz neues. Ich kann mich sogar an Spieler erinnern, die haben dadurch nicht nur den Trainer rausgeschmissen, sondern auch die Vereinsführung. Übrigens, der Spieler blieb den Verein erhalten und wurde Kapitän bzw. ein Fanliebling.

Ein Spieler, der mit einem Streik für den Rausschmiss der Vereinsführung gesorgt hat. Ok. Man muss jetzt aber auch nicht noch eine Etager tiefer greifen, um diese Schlammschlacht zu relativieren. Wir haben viel Geld gemacht, Dembele geht in Barca unter, eigentlich alles gut. Trotzdem. Nichts, aber auch wirklich gar nichts, legitimiert streikende Fußballprofis. Wenn ich ein reicher Scheich wäre, hätte ich zum Hörer gegriffen und Aki das Geld geschenkt, was ihm durch einen nicht-Transfer durch die Lappen gegangen wäre, nur um den Spieler die nächsten x Jahre in der Roten Erde versauern zu lassen. Karriere beendet. Danke.

6. Dazu kommen noch Falschaussagen. Bender wollte wechseln (kam nicht vom BVB), Neven sah keine Zukunft mehr (Da er zwischen IV-Platz 4 und 5 hin und her sprang) und Weidenfeller wollte aufhöhren.

Das ist korrekt.

Abschließend kommt man halt zum Schluß, dass dieser Artikel vieles ist aber mit Sicherheit nicht lesbar. Aber für Freunde des Negativ-Journalismus ist das natürlich eine Fundgrube.

Gruß

CHS

Man kann sicherlich streiten über die Qualität des Artikels, dass sich Borussia Dortmund aber seit geraumer Zeit immer wieder im "Boulevard" des Sportjournalismus wiederfindet ist aber garantiert keine üble Verschwörung oder immer einfach nur Pech.


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