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Küppersbusch zu „echter Liebe“ zu Roman und dem Ausscheiden der Bayern (BVB)

Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Montag, 07.05.2018, 23:34 (vor 2808 Tagen) @ Elmar

Und was machen die Borussen?
Wenn ein Torwart nach 452 Spielen in Rente geht, kann der Trainer ihn ehrenhalber ein letztes Mal vor heimischer Kulisse einwechseln. Oder der spielende Keeper kann sich theatralisch ans Knie fassen und die Einwechslung erzwingen. Oder die Geschäftsführung kann das schlicht anordnen und auf ihre Kappe nehmen. Oder man ist kollektiv herzlos, hat null Fingerspitzengefühl und verkauft den Schlamm als „echte Liebe“.


Dass sich so daran aufgerieben wird, dass er nicht gespielt hat, kann ich nicht verstehen.
Jeder, der im Stadion war und die ganzen Abschiedszeremonien mitbekommen hat, kann sich denken, dass sich Roman daran gewiss absolut nicht stören wird.

Ich hätte es in gewisser Weise respektlos gegenüber den anderen Vereinen im Tabellenkeller gefunden, wenn wir unsere Nr. 2 ins Tor stellen, obwohl die Nr. 1 fit ist.
Sicherlich hätten wir mit Weide auch verloren und die Wahrscheinlichkeit, dass er in dem Spiel gepatzt hätte, wäre gering gewesen. Aber in der Konstellation war die Entscheidung pro Bürki einfach die seriöseste.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Stöger Weide eingewechselt hätte, wenn wir kurz vor Schluss mit mindestens zwei Toren geführt hätten.
Ebenso glaube ich, dass er ihn in Hoffenheim bringt, wenn kurz vor Schluss klar sein sollte, dass wir die CL sicher haben (hoffen wir, dass es dazu kommt).


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