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Originalartikel francefootball (BVB)

Freyr, Montag, 26.03.2018, 23:23 (vor 2839 Tagen) @ Atticus_F

Originalartikel im französischen

"INFO FF : Favre-Nice, vers un divorce à l'amiable"

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Nizzas Trainer Lucien Favre soll seinen Vertrag mit den Aiglons nicht beenden. Beide Parteien bewegen sich auf eine einvernehmliche Auflösung zu. Lucien Favres Abkunft von der Côte d'Azur lag bereits in der vergangenen Saison in der Luft. Der Schweizer Trainer wird seinen Vertrag mit dem OGCN voraussichtlich nicht im Juni 2019 abschließen. Interne Diskussionen zu diesem Thema haben bereits auf höchster Ebene des Aiglons-Managements stattgefunden. Die Parteien bewegen sich auf eine einvernehmliche Scheidung zu, deren Möglichkeit bereits bei der Unterzeichnung durch den Waadtländer im Mai 2016 und am Ende seiner zweiten Saison an der Côte d'Azur vorgesehen war. Diese Trennung würde den Abkauf seines letzten Jahres in der Turnhalle für ca. 3 Mio. € bedeuten. Favre war während des letzten Sommers im Verein geblieben, trotz einiger Reibereien nach seiner großartigen Saison .... Seine Anerkennung hat sich nicht wesentlich verschlechtert. Der ehemalige Trainer von Hertha und dann Mönchengladbach, der in Deutschland dreimal zum Trainer des Jahres gewählt wurde (2009, 2011 und 2015), wird voraussichtlich in die Bundesliga zurückkehren. Borussia Dortmund versucht es noch einmal. Der Österreicher Peter Stöger, der im Dezember den Niederländer Peter Bosz ablöste, hat den BVB zwar wieder auf das Podium gehievt, ist aber keineswegs unumstritten. Der Ruhr-Club ist immer noch auf der Suche nach einer Spielweise. Auf der Suche nach einem zukünftigen Trainer als Nachfolger von Jupp Heynckes hat Bayern München auch den Trainer von Nizza im Sinn. Lucien Favres Gefolge verneinte jede Vereinbarung mit dem saudischen Klub Al-Nasr [Anmr. es gab Gerüchte, mit Favre und Saudi-Arabien], weil der 60-Jährige wirklich eine große Vorliebe für Deutschland hat. Die CNGO ihrerseits hat ebenfalls damit begonnen, ihre Shortlist für die Nachfolge zusammenzustellen. ...
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Alle guten Dinge sind drei, nach dem losem Interesse 2015, des geplatzten Wechsels 2017...


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