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Anschlag auf die Mannschaft... (BVB)

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 22.03.2018, 13:15 (vor 3124 Tagen) @ Prof.Brinkmann

In erster Linie wäre hier mal der Verein gefragt Aufmerksamkeit und Sensibilität zu schaffen. Diese quasi Nicht-Kommunikation zu diesem Thema ist das einzige was bisher an Kommunikationsstrategie möglich war?

Wenn man die Dinge einfach unkommentiert laufen lässt, dann kommt halt sowas bei raus. Wundert es jemanden?


Bestes Beispiel ist Marc Bartra. Sein Manager Puyol hat gerade gegenüber Sport1 noch einmal bekräftigt, dass Marc gewechselt ist, weil er zunächst auf der falschen Position als Rechtsverteidiger und unter Stöger dann insgesamt zu wenig eingesetzt wurde. Die Schuld wird also auf den BVB geschoben.
Phil versichert aber, dass der Anschlag der Grund war und verteidigt die Falsch-Aussage gegenüber den Medien.

Das ist aber doch auch völlig klar, dass Puyol als Manager die Darstellung wählt, die für seinen Klienten die "beste" ist. Psychische Probleme wären in diesem Geschäft für die Zukunft ein großer Makel gewesen und die sportlichen Probleme sind auch viel bequemer auf der Notposition des Rechtsverteidigers verortet als die Variante, dass er auch vor dem Anschlag als Innenverteidiger um einen Stammplatz kämpfen musste.


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