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Gehaltskosten lassen sich nicht mit echter Liebe bezahlen (BVB)

geronimo09, Iserlohn, Donnerstag, 02.11.2017, 18:07 (vor 3000 Tagen) @ Phil

Das ist doch so zugespitzt völlig übertrieben.

Zumal doch längst alles nach kaufmännischen Gesichtspunkten geführt wird.

Die Dinge sind da, bis auf 50+1 auch ziemlich ausgereizt.

Und dennoch laufen uns Konkurrenten wirtschaftlich den Rang ab, bzw. waren eh immer überlegen.

Genau an der Schnittstelle stehen wir und man muss einen Ansatz finden, wie man diesen Klub und Konzern positionieren will.

Wird aber nichts daran ändern, dass wir immer Auf und Abs auf unserem Niveau erleben werden.

Denn wir werden immer wichtige Leute verlieren. Zunehmend baggert man da ja sogar an unseren Funktionsträgern. Die zu halten auch immer komplexer wird. Geschweige unsere Starspieler.

Echte Liebe hält dabei kaum noch einen, das ist korrekt. Wobei Leute wie Michael Zorc niemals den BVB verlassen würden.

Ansonsten? Noch nie in seiner Geschichte stand der BVB so gut aufgestellt dar. Noch nie. Im übrigen sportlich betrachtet auch, wenn man die letzten 10 Jahre als Marke nimmt.

Aktuell? Etwas mehr Ruhe und Geduld wäre nett. Bosz hat Lehrgeld bezahlt. Taktisch und kommunikativ. Und jetzt wirkt eine destruktive eigendynamik. Die mich etwas irritiert.

Keine Ahnung woher dieser extreme Furor nach 4-5 schlechten spielen kommt, aber das kann nicht der Weg sein. Noch ist das sportlich korrigierbar und beileibe lag es nicht nur am Trainer.

Die Konditionierungen sind da aber offenbar schon sehr hart vollzogen.

M f g
Phil

Ich wusste, Du erscheinst und weißt das richtig einzuordnen. Wurde auch Zeit.


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