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Neu auf schwatzgelb.de: Gemeinsam gegen die Spalter (BVB)

Phil, Mittwoch, 27.09.2017, 20:32 (vor 3034 Tagen) @ Simmes

Nur ist die Welt nicht mehr wie vor 20 Jahren. Kann man sich noch so sehr wünschen. Unser Land ist anders geworden und 53 % der Wähler haben der Zufriedenheit damit Ausdruck verliehen zwischen Union und SPD. Hinzu kommen "die alten" mit grünen und FDP, die auch ca 20 % erreichten.

Mehr als 2/3 finden sich dort also offenbar. Bleibt noch die Linke, die ja inzwischen auch eine normale Partei geworden ist. Da bist du über 80 % der Wählerstimmen, die im alten Spektrum sich finden.

Das große Ost - / Westgefälle ist dabei natürlich ein spezielles Thema. Hinzu das Nord/Süd ebenso sich Unterschied (wie immer schon).

Aber stand jetzt hatten wir massig Alternativen der alten Prägung zur Wahl und der Wähler nutzte dies. Bis auf 12-13 %, die geballt dann im Osten und Süden Deutschlands leben. Warum dem so ist, erscheint mir durchaus komplex. Gründe gibt es jedenfalls viele. Aber sicher nicht nur, dass es keine echten Alternativen mehr geben würde.

Und mal zum Thema Sachsen: das ist ja auch glasklares Versagen der lokalen Politik im praktischen. Wer rechte Strukturen derart gedeihen lässt, bei gleichzeitig wirtschaftlichen Problemen und dies im Kontext der Wiedervereinigung, hat da vor Ort einfach massiv versagt. Und zwar als Rechtsstaat und Bürgergesellschaft.

Mfg
Phil


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