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SZ - Im Stadion der Freundschaft regiert die Angst (Fußball und Sport allgemein)

Jahwio, Mittwoch, 05.07.2017, 14:29 (vor 3106 Tagen) @ Sascha

Wow, okay. Habe davon bisher nichts mitbekommen gehabt. Ohne das konkret bewerten zu können, klingen die Maßnahmen bisher vom Verein auch recht halbherzig (Symbole nicht mehr zeigen, aber die Gruppen können weiter ins Stadion?). Und dazu noch dieser Satz:

"Die Funktionäre im Verein konnten nun nicht mehr wegschauen, zu groß war der politische Druck."

Die Formulierung kann vom Journalisten so gewählt worden sein, würde aber zum restlichen Umgang seitens des Vereins passen. Meine Meinung kann hier aber nur auf dem SZ-Artikel fußen: Was der Verein genau für eine Rolle spielt, kann ich natürlich nicht sagen.

Was haben Rechte eigentlich immer mit Fußball? Die meisten Vereine sind gespickt mit Menschen aus allen Regionen, Ethnien und Religionen der Welt. Das eignet sich doch eigentlich gar nicht als gemeinsame Aktivität und Freizeitbeschäftigung. Klar, weiß ich, dass es nur ein Einlass ist um sich zusammenzurotten, zu rekrutieren und Macht zu demonstrieren und dennoch steht dann Nazi Stefan neben Nazi Ulf und beide jubeln beim Tor des Spielers aus Angola zu (wobei ich gerade sehe, dass der Verein bis auf drei, keine Ausländer hat).

Am Ende werden die dann mit Stadionverboten belegt, das Problem wandert damit aber eigentlich doch nur aus dem Stadion in die Straßen. :/


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