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Watzke im Spiegel: "Ich bin völlig fertig" (BVB)

horstenberg, Block 62, Samstag, 03.06.2017, 13:08 (vor 3145 Tagen) @ Voomy

Auch wenn da sicher einige Passagen bei sind, die das so aussehen lassen, verbirgst du aber ganz gut, dass es da auch ganz gegenteile Auszüge gibt.


Wieso sollte ich etwas verbergen? Am besten, jeder liest den Artikel selbst, dies gilt auch für den Artikel in der Zeit. Viele hier im Forum schreiben ja über beide Artikel drauf los, ohne ein Wort daraus gelesen zu haben.

Die Watzke-Nabelschau im Spiegel-Artikel erinnert mich (und das ist natürlich mein ganz persönlicher Eindruck) ziemlich an Torsten Albig und seinen Fremdschäm-Artikel in der Bunte. Absatzweise wird über Eitelkeit und Watzkes gefühlte Bedeutung erzählt, wie er "bewusst" daran arbeitet, sich interessanter zu machen, weil er ein so wichtiges Amt habe. Wie er sich über fehlende Dankbarkeit beklagt. Dass er "keine gravierenden Fehler" gemacht habe...

Leider muss man es immer dazu sagen: Aus meiner Sicht ist und bleibt Watzke für den BVB von unschätzbarem Wert. Er hat in Ablöseverhandlungen immer einen kühlen Kopf bewahrt, verhandelt gut und macht keine Schulden. Er scheint sehr gut mit Sponsoren zu verhandeln. Er schafft damit eine hervorragende Grundlage für den BVB und dafür, dass wir Samstags im Stadion guten Fußball sehen (ja, das ist tatsächlich das Wichtigste dabei!).

Aber seine Eitelkeit und sein Geltungsbedürfnis sind ein Problem, auch für den BVB. Das gehört zum Gesamtbild dazu.


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