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Die Spieler sind DAS Problem (BVB)

uwelito, Wambel forever, Freitag, 14.04.2017, 13:34 (vor 3185 Tagen) @ MauriciusQ
bearbeitet von uwelito, Freitag, 14.04.2017, 13:48

Es ist zudem nicht richtig, dass sie finanziell am meisten vom Big Business profitieren. Merchandiser, globale Sponsoren, Wettanbieter, Alkohol-Produzenten, die Liste könnte richtig lang werden.

Ich empfehle dazu z.B. mal die leicht bekömmliche Lektüre der von der HSH Nordbank in Auftrag gegebene Studie "Wirtschaftsfaktor Fussball".


Das ist so nicht richtig. Die Merchandiser und Sponsoren stecken ja Geld ins System "Profifußball". Sie bekommen das wieder, aber eben von Außen.

Was meinst du mit von Außen? Ich denke, wenn man den Fussball in seiner finanziellen Struktur betrachtet, letztendlich alle Wechselwirkungen Teil dieses Systems sind. So kann man aus meiner Sicht z.B. nicht einfach eine Grenze ziehen, die korrupte Vorgänge beim Bau von WM-Stadien in Brasilien oder Russland außen vorlässt.Die Milliarden. die da im privaten Taschen verschwinden, sind Teil des Systems Fussball.

Und wenn McDonalds oder Coca Cola oder Bullenplörre Über Jahre Milliarden in den Fussball "stecken", dann sind das doch Investitionen, die am Ende der Vergrößerung der Gewinne dienen sollen. Dass es da ein paar Scheichs oder Chinesen gibt, die sich mal einen Club als Hobby leisten, sind doch da nur die Ausnahme. Natürlich sind es die Spieler, die medial im Fokus stehen und auch sicherlich teilweise richtig fett und genauso überproportional Geld verdienen, wie irgendein ein Betrüger bei VW. Aber es ksteht doch außer Frage, dass die richtig großen Summen woanders fließen.


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