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Veerman-Deal wirbelt BVB-Zentrum durcheinander (BVB)

markus, Donnerstag, 20.08.2026, 16:19 (vor 5 Stunden, 16 Minuten) @ Sascha

Ich halte es sportlich für fatal, wenn es klare Stamm- und klare Ersatzspieler gibt, die sich ihren Status nicht durch einen Wettkampf erarbeitet haben und ihn permanent verteidigen müssen.

Aber hast du nicht selbst gedanklich diese Trennung drin, als du meintest, dass die Topspieler 10 Mio. verdienen können, die zweite Reihe aber keine 5 Mio., sondern nur 3 Mio. verdienen sollte? Das kriegst du doch nicht hin, wenn zuerst die Verträge geschlossen werden und sich erst danach entscheidet, wer eigentlich Stammspieler ist.

Wahrscheinlich benötigt man einen Kompromiss aus beiden Welten. Natürlich braucht man einen Konkurrenzkampf, bei dem dann – vereinfachtes Beispiel – von drei Spielern vielleicht einer scheitern wird. Wenn man es aber übertreibt und fünf Spieler hat, scheitern drei davon.

Ich habe mich das schon damals gefragt, als wir Moukoko, Haller und Modeste hatten und dann noch Füllkrug kam (Modeste war dann immerhin wieder weg). Alles Spieler, von denen man sich versprach, dass sie Stammspieler werden. Die kosteten dann insgesamt so viel wie ein Harry Kane, haben aber weniger Tore geschossen. Die Bayern haben mit Harry Kane eine klare Nr. 1 und nicht nebenbei noch zwei bis drei Spieler auf gleichem Niveau. Kane ist gesetzt und die anderen wissen, dass sie Ersatz sind.

Zuviel Quantität kann schädlich sein. Mehr Qualität könnte sinnvoller sein.


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