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BVB geht "All in" - Das bietet Dortmund jetzt für El Mala! 50+5 Millionen (BVB)

bobschulz, MS, Mittwoch, 12.08.2026, 09:29 (vor 10 Stunden, 10 Minuten) @ Will Kane

Ist für mich zu viel, deutlich zu viel Geld für den Spieler. Da ich's aber weder bezahlen noch meinen Kopf dafür hinhalten muss, sondern Ricken, Book und Co., kann's mir eigentlich egal sein.


Es ist eine angesichts der Summe riskante Wette. Man hofft, dass sie aufgeht und El Mala voll einschlägt bzw. dass man den Spieler, falls er die Erwartungen nicht voll erfüllt, wegen der allgemein deutlich steigenden Ablösesummen später zumindest ohne großen Verlust abgeben kann.


Bei einem Spieler, der (noch?) nicht in die PL wechseln möchte, ist die Hoffnung auf sagen wir mal 35 Mio Ablöse nach zwei eher enttäuschenden Jahren aber auch optimistisch.
Leipzig und Leverkusen könnten es zahlen, würden aber vermutlich eher in formtechnische Aufsteiger als Absteiger investieren. Sonst können sich das nicht viele leisten.
Der Transfer sollte sportlich schon sitzen.
Mir ist die Nummer zu heiß.


Finde es hört sich heiß an, wird aber leider immer "normaler".
Die 25-30 Mio Transfers wie Beier Couto Silva sind ja schon Gewohnheit und Schnapper wie Ryerson oder Svensson stehen ja auch bei einem möglichen Verkauf eher mit höheren Werten da. Wir leiden also nicht nur unter der Marktwert-Inflation, wir profitieren ja auch.
Aber klar, es scheint beunruhigend, dass der BVB laut Medien so viel Geld in EINEN Spieler investieren will und doch muss man es mMn.machen, wenn man vollkommen überzeugt ist. Denn spielt El Mala noch mal so eine Saison wird er eher nicht günstiger.


Man kann es machen, man muss es nicht. Auch wenn man von diesem einen Spieler vollkommen überzeugt ist.

Sicherlich ist ein Profifußballclub nicht unbedingt mit einem ‚üblichen’ Unternehmen zu vergleichen. Aber auch ein Profifußballclub bleibt am Ende ein Wirtschaftsunternehmen, das nicht nur im aktuellen Geschehen zumindest bestehen, sondern auch die Zukunft gestalten muss. Die vorhandenen und die besorgten Mittel sollten da schon sehr überlegt unter sorgfältiger Risikoabwägung eingesetzt werden.

Ich habe keinen Einblick in die internen Diskussionen. Ich weiß nur, dass ich, als ich noch in meinem früheren Unternehmen in Verantwortung stand, Investitionsentscheidungen dieser Größenordnung mit einer gewissen Risikostreuung gegenüber der Konzernleitung hätte untermauern müssen. Vorsichtig gesprochen. Ich hätte auch den Nutzen gegenüber Alternativen aufzeigen müssen.

Wie auch immer, es ist nicht meine Entscheidung, es ist nicht die Entscheidung der Anhänger. Man kann so entscheiden, man muss aber nicht so entscheiden. Die gleiche Summe in z.B. zwei Spieler aus unterschiedlichen Mannschaftsteilen zu investieren kann für den mittelfristigen Erfolg durchaus sinnvoller sein. Was aber auch nicht sein muss.

Ich will es auch nicht schön reden/schreiben.
Hoffen wir, dass wir die richtige Entscheidung sehen werden und ich glaube daran, dass sie zumindest mit den besten Absichten getroffen wird. Nur sollte BALD etwas geschehen. Falls Köln ihn abgibt, muss der FC ja auch Ersatz holen- oder sie recyclen das Trikot für den Bruder.
Oder ist der im Paket mit drin? :-)


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