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Strategiewechsel (BVB)

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 12.08.2026, 08:22 (vor 5 Tagen) @ Kutte92-

Hatte bei Nmecha auch keinen Plan, warum man ihn für 30 Millionen aus Wolfsburg geholt hat, die Einschätzung beim BVB war jedoch, dass das ein Spieler wird, der mal für 70 Millionen nach England wechseln kann.

Anscheinend hatte man beim BVB da deutlich mehr Ahnung als ich.


Nmecha ist aber halt auch nur dieses eine Positivbeispiel. Dem gegenüber stehen in den letzten zehn Jahren leider doch sehr, sehr viele Transfers jenseits der 20-Millionen-Marke, bei denen der BVB komplett ins Klo gegriffen hat.

Von Götze und Schürrle will ich gar nicht anfangen, aber da fallen mir noch so Spieler wie Yarmolenko, Diallo, Hazard, Schulz, Malen, Haller, Beier, Couto und Chukwuemeka ein.

Und dann wäre da noch der ablösefreie Süle, der mit Handgeld und Gehalt mit Sicherheit einer der übelsten BVB-Transfers der Geschichte war.

Beier wird seinen Wert durchaus gehalten haben. Auch Diallo wurde noch mit Gewinn verkauft. Finanziell waren auch Malen und Yarmolenko kein Griff ins Klo. Man konnte sie noch knapp unter Einkaufspreis weiterverkaufen. Bilanziell haben die aufgrund von Abschreibungen wohl sogar einen Gewinn eingefahren. Ansonsten kommt man zwangläufig auf einige Namen, wenn man den Zeitraum über zehn Jahre betrachtet.


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