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Fußball-Bundesliga verliert eine Topspielerin nach der nächsten (Fußball und Sport allgemein)

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 06.08.2026, 08:26 (vor 69 Tagen) @ Knolli

Zudem kann man im Frauenfußball aktuell noch mit vergleichsweise geringen Mitteln - im Vergleich zum Männerfußball - großen sportlichen Erfolg erkaufen. Für die meisten Vereine, die da aktuell investieren, dürfte es momentan noch ein Minusgeschäft sein, aber ist halt eine Wette auf die Zukunft, dass die Aufmerksamkeit und damit die Erträge im Frauenfußball zukünftig auch in die Höhe schnellen.

Aber wo sollen die Erträge denn herkommen, wenn Union Berlin mit einem Schnitt von 7.000 Leuten der "Zuschauerkrösus" ist? Wenn die qualitative Spitze schon frühzeitig nach England wechselt, erhöht man die Anziehungskraft der Frauenbundesliga auch nicht. Ich sehe da einfach den Wachstumsmarkt nicht, sondern eher eine Duplizierung der Probleme des Männerfußballs.


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