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Neu auf schwatzgelb.de: FIFA verkauft sich und die WM: Die doppelmoralischen Bedenkenträger aus Europa (BVB)

istar, Freitag, 31.07.2026, 09:04 (vor 6 Stunden, 8 Minuten) @ bigfoot49

Verbleibt das Geld bei der UEFA aber nicht vorrangig innerhalb des Fussballbetriebes, also den Vereinen (auch wenn diese Investoren gehören können, die Geld wieder rausziehen)? Während bei Infantinos Plan das Geld dann direkt an die Investoren abfließen kann/wird?


Ganz davon ab: was bewegt Infantino? Ist es wirklich nur der eigene Geldbeutel (irgendwo war der Vergleich mit dem NFL Boss zu lesen, der 65 Millionen Dollar im Jahr verdient)?
Die FIFA ist doch weder von Geldnöten geplagt noch braucht sie die Investoren, um zu wachsen, oder? Der Umsatzwachstum bei der WM war ja enorm.

Infantino denkt an später. Als FIFA-Präsident hat er nur noch eine Amtszeit.
Als Geschäftsführer dieser neuen Gesellschaft könnte er weitermachen.


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