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Union Berlin verteidigt Cheftrainerin gegen sexistische Angriffe (Fußball und Sport allgemein)

schweizer666, Schweiz, Montag, 13.04.2026, 18:13 (vor 2 Tagen) @ koom

Ernsthafte Frage: Ist die "Verteidigung" tatsächlich notwendig gewesen, weil es sexistische Posts in nennenswerter Zahl gab/gibt? Klar, jeder einzelne davon ist überflüssig, aber ist das echt noch ein Thema, von so Blitzbirnen wie Basler und Co. mal abgesehen?


Offensichtlich ja. Und das fällt in die Abteilung: Wehret den Anfängen.

Nach wie vor werden frauen sexistisch untergebuttert und sind nicht gleichgestellt. Es ist immer noch Extra-Aufwand nötig, entsprechende Entscheidungen zu verteidigen und zu schützen.

Dito auch in Punkto Rassismus. Andere Baustelle, aber sehr ähnlich.

Als Gesellschaft haben wir uns eine zeitlang gut entwickelt, seit einigen Jahren gehts aber wieder rapide bergab.

[/b]


...setz das mal in Relation zum Aufkommen von Social Media, du wirst erstaunt sein!

Seit jeder überall seine "Meinung" kundtun kann, ist das nicht mehr kontrollierbar. Dazu kommt heute, dass vieles auch Bot-generiert und bereits KI-gesteuert ist. Klar, von Menschen initiiert, aber am Ende einfach als Selbstläufer aufs Internet losgelassen wird...

Das Ganze lässt sich so auch nicht mehr aufhalten. Unsere Kinder und Jugend verblödet derweil in TikTok, und die Alten Faust-Im-Sack-Stammtisch-Palaverer rotzen in Facebook und Instagram rein und stacheln sich in ihren Telegram-Gruppen noch gegenseitig an.

PS: da gibts übrigens bereits Studien zu, wie und warum die Menschheit wegen TikTok et. al verblödet.


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