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Ermittlungen gegen BVB-Leihgabe nach Wutausbruch im Kopenhagen-Derby (BVB)

virz3, Oberhausen, Mittwoch, 14.05.2025, 09:21 (vor 272 Tagen) @ Winterthur

Er täuscht einen Kopfstoß an. Scheiße aber immer noch harmloser als die gesprochene Beleidigung. Zu deinem Rüdiger Fall gehört dann übrigens auch noch die "Kopf-ab"-Geste. Kann man natürlich aber auch verschweigen.


Ich weiss nicht, ich würde mich von einem angedrohten Kopfstoss eher bedroht fühlen, als wenn man mich ne Missgeburt oder einen Hurensohn nennt. Weiss nicht, wie das bei dir ist.

Und du kannst dein Gehalt drauf verwetten, dass Ramaj ihn verbal nicht zum Essen oder zum Kuscheln eingeladen hat, nur weil gerade kein Lippenleser da war.

Rüdiger hat einen Gegenstand in Richtung eines unparteiischen Schiedsrichters geworfen. Das war versuchte Körperverletzung gegen eine Person, die dumm genug ist und sich bereit erklärt, ein Fussballspiel zu pfeiffen, bei dem er nach den Diffamierungen des Vereins Real Madrid im Vorfeld von Millionen Augen kritisch betrachtet wurde und eigentlich nur verlieren kann.

Wenn sich Spieler im Eifer des Gefechts an die Gurgel gehen, ist das nicht schön. Wenn aber Schiedsrichter, die es überhaupt erst möglich machen, dass es diesen tollen Sport geben kann, von Spielern tätlich angegangen werden, ist das eine ganz andere Dimension.

Die billige Rassismuskeule "nur weil er Rüdiger heisst" ist einfach deplatziert.


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