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Dortmund zwischen Anspruch und Wirklichkeit (BVB)

istar, Freitag, 20.12.2024, 11:24 (vor 420 Tagen) @ Motzki09

Seit 9 Jahren ca 500 Millionen für 35 Spieler aus Liga 1 ausgegeben. Unbelievable


Was soll die Schlussfolgerung sein? Keine Spieler mehr aus der Bundesliga holen?


Eventuell das Beuteschema verändern?
Diejenigen die mittelalt und mittelgut waren (Gonzalo Castro/ Wolff) haben wir oft überteuert gekauft. (mindestens im Gesamtpaket!) Götze und Schürrle hätte man nach der Börsenweisheit "never catch a falling knife!" auch nie verpflichten dürfen, besonders zu den Ablöse- und Gehaltskonditionen, Hummels wollten die Bayern mMn eh loswerden, da hätte man sicher auch noch was am Preis drehen können....Bei Beier und Nmecha fällt mir auch das Wort hype-train ein, man kauft Spieler zu teuer ein und der erhoffte sofortige impact kommt oft erst nach langer Eingewöhnungszeit, was auch bei Julian Brandt so war (klar ist Beier viel verletzt, aber so richtig drin ist er auf keinen Fall).
Bei einem knapp 30jährigen Bensebaini braucht es auch ewig, bis er jetzt nach 1 1/4 Saisons sein Leistungsvermögen abruft.
Evtl fehlt auch einfach (oder nicht so einfach!) ein System, an dem angelehnt Spieler für spezielle Positionen verpflichtet werden und ein Gerüst, um das herum ergänzt wird (Kobel- Ryerson- Schlotterbeck[Bensebaini]- Nmecha- Brandt- Guirassy wäre derzeit MEIN Gerüst) und nicht etwa ein Beier am Bedarf vorbei verpflichtet wird, weil er aufstrebend ist und man einen guten Zeitpunkt zur Verpflichtung sieht (der Zeitpunkt war evtl okay, der Preis war aber unangemessen hoch und hat MB sicher auch nicht unbelastet gelassen) und die Maatsen-Verpflichtung mangels Geld (und Cleverness bei der Leihgestaltung!!- Anfang des Jahres hätte Chelski 25 Mio Ablöse doch ohne Probleme als Option akzeptiert!) scheitert.
Insgesamt fehlt ein proaktiver Plan, der nicht auf Marktgegebenheiten reagiert sondern einem Plan folgt.


Vorab, ich glaube, wir werden hier über die Feiertage noch einige Analysen sehen.
Das Beuteschema verändern, Ja.
Aber - den Gedanken, Spieler um die 27 - 30 zu verpflichten, auch aus der BuLi, kann ich nachvollziehen. Weil: Die talentierten Spieler sind ja dann eine Saison nach dem Durchbruch weg. Die brauchen wie weiterhin, aber eben auch ein Gerüst um Sie herum.
Daher finde ich den Gedanken "kennen die Liga" verständlich.
Ein Problem entsteht aber dann, wenn die Eingewöhnungszeit eine Saison dauert. Sollte nicht so oft passieren, ist aber ab und zu unvermeidlich.

Lösung - wir brauchen ein Farmteam/eine "strategisch Partnerschaft" mit einem Team in der 2. Liga/1. Belgischen Liga. Da können wir dann die Talente reifen lassen um diese dann zu integrieren. Diese Operationen am offenen Herzen bei uns zu jeder Saison sind ein Faktor für die miesen Hinrunden. Mit einem Partnerteam und langfristiger Planung könnte die Integration auf "unser" System reibungsloser laufen. Dann aus der Liga nur mit AK nach positionellem Bedarf.

Wir sind aber kein Konzern wie RB und haben auch nicht die Finanzkraft von PSG.

Wie sollen wir also so ein Farmteam finanzieren?


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