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Einen Konzern müsste man im Rücken haben (Fußball und Sport allgemein)

CHS, Lünen / Dortmund, Montag, 16.12.2024, 13:42 (vor 416 Tagen) @ AausE

Wir haben auch Konzerne im Rücken, die sich bei uns eingekauft haben.

Geht nicht, weil wir bislang nur Aktien als Kommanditaktionäre rausgegeben haben. Auf Deutsch gesagt, man kann zahlen, hat aber kein Mitbestimmungsrecht. Das haben nur die Komplementäre und die ist zu 100% beim Verein.

Finde dafür, dass wir der erste Verein in Deutschland waren, der an die Börse gegangen ist, Anteile verkauft und mehrere Kapitalerhöhungen durchgeführt haben, nehmen einige bezüglich Geldcheat schon den Mund etwas voll.

Kapitalerhöhungen kann man auch ohne Börsengang machen, siehe Bayern, Stuttgart und Frankfurt. Und wie schon geschrieben, die Kapitalerhöhungen waren Sachbezogen.

Wie ist in Leverkusen denn so der Personaletat? Denke wir liegen höher.

Da gleicht man sich an. Vor allem schlecht zu vergleichen, da bei Leverkusen über das Jahr geht, beim BVB über die Saison. Für 2023 hatte Leverkusen 151 Mio. Euro (wobei unklar ist, was alles dort drin enthalten ist), während der BVB für 2022/23 insgesamt 236 Mio. Euro zahlte (Allerdings für alle 1000 Mitarbeiter). Weiterhin dürfte hier auch die Erfolgsprämien drin erhalten sein, während bei Bayer da noch nichts zu feiern gab.

Gruß

CHS


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