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Einen Konzern müsste man im Rücken haben (Fußball und Sport allgemein)

Timo_89, Montag, 16.12.2024, 11:20 (vor 416 Tagen) @ SebWagn
bearbeitet von Timo_89, Montag, 16.12.2024, 11:23

Geldcheat olé

Ich weiß nicht, ob wir mit unserer Historie beim Thema Geld im Fußball so laut rumschreien sollten. Borussia Dortmund hat z.B. als einziger deutscher börsennotierter Verein mit diversen Kapitalerhöhungen natürlich nie einen Geldcheat eingesetzt, den andere nicht hatten, der dazu noch zu Lasten der Aktionäre ging, deren Anteile verwässert wurden?

Im übrigen:

Erstmals in seiner Geschichte zahle Bayer einem Spieler ein Jahresgehalt in zweistelliger Millionenhöhe. Dennoch werde Wirtz bei den Rheinländern deutlich weniger verdienen als die 20 Millionen Euro plus X, die er bei einem Transfer zum FC Bayern München oder zu Real Madrid ab dem kommenden Sommer hätte verdienen können.

Was kriegt der Wirtz nun 10-12m? Etwas mehr? Ist das nicht das Gehalt, was wir Süle zahlen, mal so ganz ungefähr? Kannst dir ja mal überlegen, wo mehr sportlicher Ertrag bei rumkommt. Vielleicht sollten wir lieber vor der eigenen Haustüre kehren und unsere Hausaufgaben besser machen. Bayer hat sportlich in den letzten Jahren einfach einen besseren Job gemacht, das lag jetzt nicht (nur) an Bayer, siehe Wolfsburg, wo die rumkrebsen.


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