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Insgesamt verdienter Sieg, Nuri muss noch viel lernen... (Spieltage)

Bembele, Münster, Sonntag, 25.08.2024, 10:51 (vor 511 Tagen) @ Knolli

Die erste halbe Stunde ging komplett an die Eintracht, da ging bei uns gar nix und das war wirklich mies. Danach wurde es besser, wir wurden dominanter und ehrlich gesagt kam dann von Frankfurt auch nicht mehr viel - von der Monsterchance kurz vor dem 1:0 abgesehen, wo wir auf jeden Fall richtig Glück hatten. Gibt auf jeden Fall noch viel zu tun, aber der dominante Ansatz mit viel Ballbesitz in der 2. Halbzeit gefällt mir.

Die erste Halbzeit war äußerst bescheiden. Nicht nur, dass nach vorne gar nichts lief (1. Torschuß Brandt 41. Minute!! Im Heimspiel), sondern auch hinten wackelte es bedenklich. Über die oft ganz freien Außenseiten kam Frankfurt immer wieder in Tornähe, spielten sich mehrfach die Bälle im BVB- 16-Meterraum zu - trotz 3 Innenverteidigern - und wenn sie etwas schnörkelloser gespielt hätten, wäre die Führung fällig gewesen Schon 5:0 Ecken für Frankfurt nach 30 Minuten (im Heimspiel!) sprechen eine eindeutige Sprache. Der Spielaufbau von hinten klappte gar nicht, immer wieder wurde der Ball im Aufbau verloren oder ins Aus gespielt. Also alles wie bei Edin T.

Und da fragt man sich schon zu recht, wie denn Nuri und sein Trainerteam zu solch einer Aufstellung kommen, die schon gegen den Viertligisten Phönix Lübeck nicht überzeugte, dabei dieselben Schwächen im Aufbau hatte und Glück hatte, dass der Viertligist die sehr großen Chancen nicht nutzte.

Wie also kann das Trainerteam mit Adeyemi als Mittelstürmer spielen, wo doch bekannt ist, dass er in dieser Position kaum etwas für die Mannschaft ausrichten kann, da ihm mangels technischer Defizite die Bälle verspringen, er mit dem Rücken zum Tor kaum einen Ball behaupten kann. Somit ist ein Zuspiel auf den Spieler in Mittelstürmerposition meist gleichzusetzen mit einem Ballverlust; so wie gestern.

Dass die Abehr in dieser Formation nicht ausreicht (schon gar nicht mit Malen als Schienenspieler) wurde gestern ebenfalls deutlich. Teilweise war es Wahnsinn wie offen die Seiten (besonders links) waren.

Dass es mit den Einwechslungen von Kreativspielern dann besser wurde, das war zu erwarten. Und dazu benötigt es keinen intelligenten Trainer, nahezu jeder Zuschauer hätte diese Wechsel vorgenommen, nur früher und vermutlich auch schon in der Startaufstellung. Und trotzdem hatte die Eintracht ganz freistehend die beste Torchance. Und nicht immer gelingt ein 'Glücksschuss' wie der zum 1:0 (wie im Vorjahr auch Malen im 1. Saisonspiel nach ebenfalls magerer >Leistung genen Köln).

Erschwerend kam gestern noch hinzu, dass mit Brandt der einzige (!) Kreativspieler in der Aufstellung schwächelte (zahlreiche Ballverluste/ungewohnte einfache Fehlpässe).


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