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"mehr als 1000 Pässe.." (BVB)

Bembele, Münster, Samstag, 24.08.2024, 11:22 (vor 540 Tagen)

Als Julian Brandt am Donnerstag bei Brinkhoff's Geflüster-Talk gefragt wurde, worauf sich der Fan beim BVB jetzt einstellen kann, antwortete er ‚sehr viele Pässe‘. Und das erinnerte doch sehr an die Aussage des Trainers Nuri, der nach dem Pokalspiel am letzten Wochenende die kritische Frage des Reporters nach den 3 Aluminiumtreffern des Gegners und der nicht sattelfesten Abwehr konterte mit dem Argument, man habe doch über 1000 Pässe gespielt... Da stellen sich doch erste Zweifel am ‚neuen‘ Spielstil namens ‚Ballbesitzfußball‘ ein.
Als wenn die Anzahl der Pässe ein großer Qualitätsbeweis sei! Denn was bringen die vielen Pässe (vor allem) der Verteidiger untereinander, wenn der Gegner aber aus viel weniger Pässen mehr Gefährlichkeit ausstrahlt und mehr Tore macht.
Um die vielen Pässe auch in der engen gegnerischen Hälfte bedarf es viel mehr Spieler mit großen technischen Fertigkeiten (Ballsicherheit/Direktspiel/1:1 Dribblings) und Antrittsschnelligkeit, sowohl vorne als auch hinten. Und daran hapert es doch etwas beim BVB mit diesem Kader. Da haben Leverkusen und wohl auch Stuttgart deutlich besseres Spielermaterial, wie auch gestern wieder zu sehen war.
Aber lassen wir uns mal überraschen, ob Nuri’s Spielidee mit der momentanen Elf Früchte tragen wird (besonders gegen stärkere Gegner) – auch ganz ohne richtigen Mittelstürmer in den nächsten Wochen, denn der eine ist verkauft und der andere noch krank und ohnehin verletzungsanfällig.


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