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Die DFL nimmt "die Bedenken und Fragezeichen der Fans ernst" (Fußball und Sport allgemein)

istar, Samstag, 17.02.2024, 12:32 (vor 714 Tagen) @ markus

So lange die Aktionen gewaltfrei bleiben (und auch auf die blödsinnigen Fadenkreuze darf gerne verzichtet werden), finden sie mein Verständnis und meine Unterstützung.


Dummerweise wird man Grenzen überschreiten müssen, wenn man den Investor vergraulen möchte. Denn nur das sorgt für die notwendige Aufmerksamkeit. Friedliche Proteste können locker ausgesessen werden.

Bis jetzt sind die Proteste friedlich. Was schwebt dir denn vor? Mit Fackeln und Mistgabeln zur DFL-Zentrale zu ziehen und die anzustecken?
So langsam geht es hart auf Querdenker-Niveau zu.

Man kann davon ausgehen, dass es im Falle eines Vetragsabschlusses nicht bei diesem einen Deal bleiben wird. Die Investoren werden dann zunehmend versuchen, Einfluss auf den Spielbetrieb zu nehmen. Und sie werden Geld sehen wollen, und das sollen die Fans in den Stadien und am TV bezahlen.


Das ist genau der Punkt. Wenn man deutlich mehr Geld einnehmen will, dann müssen die Fans auch deutlich mehr Geld dafür ausgeben. Schon allein deshalb sollte jeder einzelne dagegen sein. Außer man hat Freude dabei, immer mehr Abos zu immer höheren Preise bezahlen zu müssen.

Vielleicht soll die Streamingplattform aber auch langfristig sky, DAZN etc. außen vor lassen und es gibt ein Modell aus einer Hand und andere Möglichkeiten?
Die Marge von den Fernsehanstalten teilen sich DFL und der Investor.

Wäre zumindest genauso wahrscheinlich wie "alles wird schlimmer".


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