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Öffentliche Stellungnahme des Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V. (Fußball und Sport allgemein)

Abseits, Donnerstag, 15.02.2024, 19:12 (vor 716 Tagen) @ burz

Ich sehe diese Investorengeschichte grundsätzlich sehr kritisch. Kind sowieso.

Was ich aber nicht verstehe, ist hier die zentrale Kritik des e.V. an der DFL. Letztlich entsendet Hannover 96 einen Vertreter in die Meetings der DFL. Dieser Vertreter sollte wiederum die Interessen des Konstrukts Hannover 96 vertreten. Wenn dem nicht so ist, ist es das Problem von Hannover 96 und nicht das Problem der DFL. Hannover 96 muss für sich Wege finden, dass der passende Vertreter zur DFL entsendet wird.

https://www.hannover96.de/newscenter/news/details/33137-oeffentliche-stellungnahme-des-hannoverschen-sportvereins-von-1896-ev.html

Zwei Sätze aus dieser öffentlichen Stellungnahme:

Der Beschluss der DFL ist nicht wirksam, was mittlerweile auch zahlreiche Sportrechtsexperten bestätigen, weil die DFL-Verantwortlichen die eigene Satzung betreffend der 50+1-Regel missachten und das uneingeschränkte Weisungsrecht des Muttervereins nicht sichergestellt, sondern sogar proaktiv selber eingeschränkt haben.

Die jetzt wieder zuständige 6. Beschlusskammer des Bundeskartellamts will sich, nach deren Mitteilung an die Verfahrensbeteiligten vom 5. Februar 2024, mit den jüngeren Entwicklungen der Anwendung der 50+1-Regel durch die DFL vertraut machen.


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