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Investor erwägt Rückzug aus Bieterverfahren um Bundesliga-Medienrechte (Fußball und Sport allgemein)

Jurist, Dienstag, 13.02.2024, 22:09 (vor 720 Tagen) @ CLM

Das wäre vernünftig, wenn die 36 Vereine das gleiche Ziel hätten. So wie die amerikanischen Profiligen könnte man dann ein Kartell bilden.

Wenn aber Bayern mit Real Madrid konkurrieren will, wir mit Bayern, die Leipziger mit uns, die Leverkusener mit Leipzig, Gladbach mit Leverkusen, etc. Du verstehst, worauf ich hinaus will.

Zugleich will man aber nicht, dass einzelne Vereine die Lizenz verlieren, weil das einen Dominoeffekt auslösen könnte. Für Leipzig und co. wäre das prima facie vorteilhaft, langfristig aber existenzbedrohend, da dies die Attraktivität der Liga erheblich gefährden dürfte.

Das ist mE eine wirklich toxische Situation. Und Franke hat Recht, wir verschieben das Problem nur in die Zukunft. Aber wäre ich Gladbacher, Blauer, Berliner, Bremer oder Hannoveraner würde ich beten, dass der Deal durchgeht in der Hoffnung, dass meinem Verein der Turnaround gelingt.

Kollektiv betrachtet, ist das sicherlich nachteilig. Aber für den einen oder anderen Verein ist das elementar.


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