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Der Fehler liegt ja auch nicht im Gehalt (BVB)

Liberogrande, Mittwoch, 27.12.2023, 18:44 (vor 785 Tagen) @ Sascha

Richtig. Und da zieht dann auch das Argument "einem Stammspieler von PSG muss man eben so viel zahlen" nicht. Meunier wurde schon in Paris für seine Leistungen kritisiert, es gab einige Zweifel an seiner sportlichen Leistungsfähigkeit. Man darf sich von solchen Statusfragen wie "Nationalspieler" etc. nicht beeindrucken lassen, sondern muss sich vorher überlegen, welchen Spieler man für die Position braucht und dann knallhart und nüchtern auf das sportliche Potenzial schauen. Wie verarbeitet der Spieler einen Ball? Wie ist seine Passtechnik? Wie reagiert er, wenn er gepresst wird? Kann er dribbeln? Bei Meunier hätte man dann zum Beispiel herausfinden können, dass er zwar z.B. ganz gut flanken kann und physisch stark ist, aber größere Probleme hat, wenn der Gegner hohes Pressing spielt und ihn im Spielaufbau früh stört und damit nicht ideal in die Pressing-Bundesliga passt. Und dann hätte man bei Meunier zu dem Schluss kommen müssen, dass das keine 9 Millionen Gehalt rechtfertigt. Wenn ihm das nicht reicht, muss man halt einen ähnlich guten Spieler mit weniger "Status" verpflichten. Dass es die Spieler auch auf dieser Position gibt, haben wir ja bei Ryerson gesehen. Der hat auch seine Mängel, aber ist eben wohl auch keiner der Topverdiener im Kader. Meunier zu einem der Topverdiener zu machen, ist eine vielen sportlichen Fehleinschätzungen der letzten Jahre.


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