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Man stelle sich vor, der VAR hätte sich gestern in Saarbrücken nach Schlusspfiff gemeldet (Spieltage)

Intertanked, Berlin, Donnerstag, 02.11.2023, 09:38 (vor 805 Tagen) @ virz3

Erstmal unfassbar, dass der Schiedsrichter mal wieder so lange spielen lassen wollte, bis die Bayern noch das Tor machen.

Und dann kriegen die in 90+8. tatsächlich nochmal das Ding, der Spieler von Saarbrücken wirft sich zum Blocken auf den Boden und bekommt den Ball tatsächlich voll an den Arm.

Schiedsrichter pfeift nicht, Schlusspfiff, Ekstase ... und man stelle sich dann mal vor, der VAR meldet sich aus Köln und mitten in den Wahnsinnsjubel heißt es dann, ja, äh, Vergrößerung der Körperfläche, irgendwie unnatürliche Körperhaltung, äh, Elfmeter für Bayern.


Dann hätte der VAR sicher auch gesehen, dass Kimmich den Saarbrücker am Knie getroffen hat und dieser Treffer ursächlich für den Sturz des Verteidigers war. Ich bin mir ganz sicher, hätte der VAR gesehen *hust*.

In der Sport1 Zusammenfassung wurde das wunderbar aufgedröselt.

Aber ja, eine minutenlange VAR Überprüfung hätte diesen tollen Moment der Ekstase komplett zerstört.

Da wäre wieder das Ding mit der Super Slowmotion. Der Vorgang in normaler Geschwindigkeit und man hat schnell den starken Verdacht, dass Kimmich für den Fall des Verteidigers verantwortlich ist. Ausschnitt in extremer Zeitlupe und man guckt nur auf den Abschnitt wie der Verteidiger angeschossen wird. Das verfälscht aber die Situation.

Deswegen bin ich dafür Handspiel - auch beim VAR - nur noch in in realer Geschwindigkeit anzugucken.


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