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Ehemalige | Roman Bürki tritt gegen den BVB nach (Fußball und Sport allgemein)

Intertanked, Berlin, Freitag, 27.10.2023, 19:13 (vor 825 Tagen) @ DomJay
bearbeitet von Intertanked, Freitag, 27.10.2023, 19:20


Das Problem ist meiner Meinung nach eher dass er auch mit etwas Abstand noch nicht einsieht dass er zwar eine solide Nummer 1 für den BVB war, aber eben auch nicht mehr. Man kann ja zum Vergleich das Interview mit Marwin Hitz über seine Zeit beim BVB lesen und sieht welche Welten da zwischen den Beiden in Sachen Charakter und Maturität liegen.


Muss er ja auch nicht einsehen, wofür auch. Ich bin ja nur der Meinung, dass Gehalt kein Heilmittel ist. Wenn er sich nicht wertschätzt gefühlt hat, was ja auch der Fall war, dann fühlt er sich eben nicht gut. Und vielleicht hat er sehr viel größere Selbstzweifel als wir es annehmen und ist deshalb noch nicht mit der Sache fertig.

Mal so als Gegengedanke: Bürki selber macht seine Wertschätzung auch nicht an zwischenmenschlichen Komponenten fest. Sein einziges Parameter - laut Artikel - war die Nummer 1 zu sein.

Stellt ihn der BVB ins Tor, alles tutti, wenn nicht "Das hat mir das Gefühl gegeben, dass du nur wichtig bist, wenn du lieferst".

Bürki beschwert sich nicht über schlechte Behandlung oder eben soziale Kälte, sondern über die Zurückstufung. Damit bewegt er sich auch nur im Rahmen des Leistungsgedanken. Und das ist dann doch Teil des Jobs.

Ich bin ja nur der Meinung, dass Gehalt kein Heilmittel ist.

Dem stimm ich natürlich zu.


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