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Die DFL räumt dem potentiellen Investor ein Vetorecht bei "besonders wichtigen Geschäften" ein (Fußball und Sport allgemein)

Fisheye, Montag, 22.05.2023, 13:26 (vor 982 Tagen) @ Weeman

12,5% er eingekauften Anteile sind in der Regel ≠ 12,5% der zugestandenen Stimmrechte. Normalerweise lässt man sich als Geldgeber mehr Mitbestimmung zusichern, als man anteilweise einkauft. Ein Vetorecht sollte für zwei Milliarden Einsatz selbstverständlich sein.


Die 2 Milliarden haben damit ja nichts zu tun. Die ergeben sich aus der Dauer des Deals. Der wichtige Punkt sind weiterhin die 12,5%. Und das die Investoren das haben wollen kann ich nachvollziehen. Warum die DFL denen das bietet bleibt mir aber weiterhin schleierhaft.

Weil Sie ohne diese Eingriffsmöglichkeiten keine 2 Milliarden € investieren.

Aber es bleibt spannend. Wenn die anderen Vereine wirklich so dämlich sind zum aktuellen Verteilungsschlüssel 12,5% zu verticken damit wir und die Bayern noch mehr Geld bekommen, dann haben sie es irgendwo auch nicht anders verdient. Ich hoffe die sind nicht so dämlich.

Einige Vereine werden zustimmen weil die Alternative der Gang in die Insolvenz ist, durch den Investor wird die Insolvenz vermutlich nur ein paar Jahre verschoben aber da ist dann gegebenfalls jemand anders verantwortlich und muss das ausbaden.


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