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Watzke: „Ohne Attentat wäre es vermutlich nicht zur Trennung mit Tuchel gekommen!“ (BVB)

DomJay, Köln, Montag, 10.04.2023, 18:51 (vor 1226 Tagen) @ Eisen

Heute war ein Artikel im Spiegel über den Anschlag wegen der Doku. Felix Passlack sagte dort, dass jeder am nächsten Gertraut wurde, ob er spielen will. Im Grunde hat keiner gewollt, aber offen abgelehnt hat keiner, auch Thomas Tuchel nicht.

Ich sehe da das größte Versagen immer noch beim Verband, der UEFA und danach bei unseren Bossen. Wenn die Uefa das Spiel nicht verlegt, was sie nicht getan hat, dann hätte Watzke und Rauball im Sinne der unmittelbar betroffenen ein Spiel ablehnen müssen. Haben sie nicht getan, sehen sie vielleicht heute auch anders.

Die Aussicht sich politisch gegen vermeintlichen Terror (ich denke das echte Motiv vermuteten kaum einer) zu positionieren war stärker als der Gedanke „Wie geht es wohl den Betroffenen“

Aber es war nun auch für die Bosse eine Grenzsituation. Ich denke es hätte da schon Leute benötigt, die bei den Olympischen Spiel München oder Atlanta in der Verantwortung waren. Nur die hätten wahrscheinlich die Erfahrung und Analyse besessen eine Sondersituation zu managen.


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