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@Mods (Fußball und Sport allgemein)

bobschulz, MS, Montag, 27.02.2023, 18:10 (vor 1065 Tagen) @ markus93

Naja das "glaubst du ihm das" impliziert ihn zumindest schon mal als Lügner, und ja "wir" halten das aus, und der Betroffene wird es höchstwahrscheinlich ja eh nicht lesen richtig? Rechtfertigt dass das ganze? Was mich nervt ist aber auch eher die Häufigkeit in der das Thema aufgegriffen wird. Ja die Aktion wirft Fragen auf, aber es besteht immer noch die Möglichkeit das Eberl eben nicht gelogen hat und ihn dann bei jeder Gelegenheit hier als Lügner darzustellen, einen wie schon geschrieben (dann) psychisch Erkrankten Mann, ohne selbst auch nur die leiseste Ahnung zu haben, ist einfach nur asozial sorry.
Aber gut wenn ihr das noch nicht als problematisch seht ist das eben so, bin dann aber mal aufs Wochenende gespannt, da könnte die lange Leine auch schnell zum Boomerang werden.

Woher weißt Du, dass nicht tatsächlich selbst Betroffene- also Menschen mit Depressionserfahrung oder Burnout- schreiben?
Ich nehme das für meinen Teil in Anspruch und finde eher MEs mMn. vages Spiel damit unangenehm. Es gibt keinen ernsthaften Satz, in dem er sich tatsächlich als krank bezeichnet, mWn.
Ja er sah mitgenommen aus, aber das ist durchaus auch ohne Krankheitsbild Burnout / Depression möglich. Zumal in einer Situation, in der Deine Beziehung gerade kaputt geht. Die ja auch etwas merkwürdig war, die Teammanagerin als Partnerin des Managers. Das war doch klar, dass es da zu Interessenkonflikten kommt und das hätte er schnell beheben können, d.h. Versetzung in weniger sensible Bereiche. Tat er aber nicht.
Evtl mag ich ihn auch einfach nur nicht und sehe seine damaligen Aussagen als nix Halbes und nix Ganzes an. Wenn Du Aussagen hast, die KLAR eine Erkrankung nennen, mag das mein Image von ihm ändern, aber bis jetzt sehe ich es halt genau andersrum als DU: er hat es als einen einfacheren Weg gesehen, als krank zu gelten als sich zum reinen Kommerz zu bekennen. Was (also Letzteres) mMn legitimer wäre , als mit (wie gesagt von mir so empfundener) insinuierter Krankheit zu argumentieren.
Meinetwegen soll aber der Mensch ME gerne ein glückliches Leben führen, egal ob meine Vermutungen stimmen oder nicht. Der Manager ME soll tief in die sportliche Mißerfolgsspur geraten. Solange er da ist, wo er ist.


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