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Datenscouting: Am Ende zählt immer der "Live"-Eindruck (Fußball und Sport allgemein)

AGraute, Montag, 09.01.2023, 12:01 (vor 1113 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Aus meiner Sicht sehr interessanter Artikel übers Scouting von der-betze-brennt.de

Es wäre extrem interessant einen Einblick in die Dortmunder Abläufe zu bekommen.
Ob wir mit Liverpool mithalten können?

"In der "Analytics"-Abteilung des FC Liverpool arbeiten, das ist kein Witz, ein Doktor der theoretischen Physik, ein Doktor der Partikelphysik, ein Astrophysiker und ein ehemaliger britischer Schach-Jugendmeister. Sie werten Zahlen und Statistiken aus. Und filtern riesige Datenberge, um Erkenntnisse zu liefern, die Wettbewerbsvorteile bescheren. Über den heutigen Liverpooler Erfolgscoach Jürgen Klopp hatten die Nerds bereits ein 50-seitiges Daten-Dossier angefertigt, noch bevor der Verein zum ersten Mal an den damaligen Dortmunder Trainer herantrat."


Mislintat über Immobile. Es lag nicht nur an der fehlenden Essenseinladung ;)

"Hätte er in Dortmund damals darauf Zugriff gehabt, hätte er damit gute Argumente gegen den Immobile-Transfer gefunden, verrät Mislintat dem Autor Christoph Biermann in dem Buch "Matchplan. Die neue Fußball-Matrix". Denn mit "StatDNA" hätte er nachweisen können, dass der Italiener viel zu wenig Ballbesitz in den tornahen Bereichen des Spielfelds hatte, dass sein Passspiel nur durchschnittlich und seine Durchsetzungsfähigkeit im Spiel Eins-gegen-Eins mäßig war. So erfolgreich er vor und nach seiner BVB-Zeit in seiner Heimat auch gewesen sein mochte."


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