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Max Eberl: Einer meiner Traumvereine ist RB Leipzig (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 16.12.2022, 11:33 (vor 1138 Tagen) @ Gargamel09

Obwohl die Quelle zwar ****** ist, aber noch nicht verboten, wem sein Frühstück nicht geschmeckt hat, bitteschön, Max Elon Eberl liefert mal wieder Stoff zum sich übergeben (vor allem für die Ponys).

https://rblive.de/news/darum-ist-rb-leipzig-einer-von-drei-traumklubs-von-max-eberl-3506563

Ich fasse mal zusammen:

Die Talkrunde bestand aus: Max Eberl, Michael Kretschmer und Moderator Waldemar Hartmann

** Eberl sei „ausgesprochen froh, bei RB zu sein”, betonte er. Er habe „innerlich schon viel eher die Zustimmung gegeben”, aber auf den richtigen Moment für das Ja-Wort gewartet. „Das ist eine großartige Aufgabe."

So kann man es auch umschreiben, dass man sich schon weit vor der legendären Pressekonferenz mit der Dosenführung generell über einen Wechsel nach Leipzig einig war.

Verliebt, verlobt, verheiratet.

Bei Eberl sollte man stets nicht nur genau darauf achten, was er sagt. Sondern auch darauf, was er nicht sagt.


Waldi: „Was wäre dein Traum, wo möchtest Du arbeiten?

Eberl: Da gab es für mich drei Vereine, und da war Leipzig dabei.” Der zweite Klub ist der FC Bayern und der dritte Verein ein englischer Klub, den Eberl nicht benennen wollte. Der 49-Jährige erklärte: „Ich habe 23 Jahre für einen Verein gearbeitet, der eine große Tradition hat und gegen alles kämpft, was drumherum ist. Das habe ich auch mit Herzblut getan. Doch RB Leipzig ist für mich ein Verein, bei dem ich richtig Lust habe, etwas zu entwickeln."

Bayern wollte Eberl mal verpflichten, doch dort hätte er nicht die Kompetenzen inkl. der Prokura für bestimmte Geldsummen bekommen, die er bei Gladbach hatte (Kompetenzen) und bei dennDosen nun hat (Kompetenzen und Geldsummen).

Wobei Eberl in Leipzig die Tagesarbeit einem ihm unterstellten anderen überlassen wird.


Waldi: Zur Kritik an seiner Entscheidung....

Eberl: Ich habe richtig Lust auf den Kontrast, nachdem ich bei einem sehr alten Verein gearbeitet habe, jetzt bei einem sehr jungen Verein arbeiten zu dürfen.” Er wolle endlich den ersten Titel gewinnen, hob der Sportchef hervor.
Der „Dosenöffner” für seine Entscheidung sei ein Gespräch mit dem verstorbenen Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz gewesen. „Man hat schon gespürt, dass das nicht mehr der Didi Mateschitz war, den wir alle kannten. Aber das Gespräch und die Aura, die ich da gespürt habe, waren fantastisch.

Eber: Jetzt bin ich hier in Leipzig, um Bayern München in der Neuzeit gefährlich zu werden”, verkündete der neue starke Mann bei Rasenballsport. „Die Luft nach oben ist dünn, aber ich bin hier angetreten, um etwas Nachhaltiges auf den Weg zu bringen.

Der Nr. 2-Status (also die Ablösung des BVB) scheint keine Rolle zu spielen. Den BVB zu überholen sieht man vielleicht als kurz bevorstehend an oder man sieht sich entweder bereits auf gleicher Höhe mit den BVB oder reiht sich in der eigenen Wahrnehmung schon vor ihm ein.

An und für sich nur logisch-stringent gedacht. Man will die Nr. 1 angreifen und sieht sich auch in der Lage dazu. Und nicht nur als Tanz für einen Sommer, sondern um dauerhaft ernsthafter Konkurrent zu sein.

Ich persönlich halte es für gut möglich, dass dies den Dosen auch gelingt.

Was bedeuten würde, dass dem BVB ‚nur‘ noch Rang 3 bliebe, falls man dies so hinnehmen sollte.


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