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zum Argument der Scheinheiligkeit (Fußball und Sport allgemein)

med01hgy, Samstag, 22.10.2022, 23:19 (vor 1192 Tagen) @ Matze09
bearbeitet von med01hgy, Samstag, 22.10.2022, 23:25

Das wird ja gerne von Leuten angeführt, die händeringend nach Totschlagargumenten suchen, um sich nicht schlecht fühlen oder "sich etwas verbieten lassen" zu müssen. Warum sollte der Versuch wenigstens einen kleinen Teil zu tun schlechter sein als prinzipiell gar nichts? Ist es besser keinem (also auch nicht dem einzelnen) zu helfen weil man nicht allen helfen kann? Ich raff die Argumentation nicht.

Zu deiner Frage ob Boykott überhaupt was bringt? Meine Antwort: es bringt vor allem dir auf Persönlichkeitsebene etwas wenn du auf Grund deiner Wertvorstellungen davon überzeugt bist, dass diese Veranstaltung falsch ist und dementsprechend Haltung zeigst. Denn dann kannst du auf dir auf dem Gebiet des Selbtswertgefühls ein bisschen was gutes tun. Oder du kannst es nur behaupten, trotzdem gucken und damit ein wenig an deiner Selbstachtung graben.

Ich denke, bewusst nicht gucken ist auf jeden Fall rundum positiv zu bewerten. MACHEN!

Gruß


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