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Zinnbauer Lokomotive Moskau (Fußball und Sport allgemein)

herrNick, Montag, 04.07.2022, 13:21 (vor 1299 Tagen) @ Gargamel09

Gisdol: »Fußballtrainer ist für mich der schönste Job der Welt. Ich kann meiner Berufung aber nicht in einem Land nachgehen, dessen Staatsführer einen Angriffskrieg mitten in Europa verantwortet. Das geht mit meinen Werten nicht überein.«

Zinnbauer so: OK, kein Problem.

https://www.spiegel.de/sport/fussball/trainerwechsel-bei-lokomotive-moskau-markus-gisdol-konnte-es-mit-seinen-werten-nicht-vereinbaren-jetzt-uebernimmt-joe-z...


Kann ja gerade noch etwas Verständnis für die aufbringen, die dort waren und nicht von jetzt auf gleich ihren Job kündigen wollten - umso größer ist der Respekt für diejenigen, wie Gisdol, oder Farke, die damit kein Problem hatten, auf Geld verzichteten, weil sie es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren konnten, aber nach all den Monaten von schrecklichen Geschehnissen dort einen Job anzunehmen, ist einfach abscheulich.

Ziemlich grenzwertiger Schritt, ganz bestimmt. Ich tu mich allerdings schwer von außen da einen Stab über solche Leute zu brechen. Niemand kann beurteilen in welcher Gesamtsituation der Mann ist. Als Profi-Trainer hast Du nunmal einen relativ kleinen Arbeitsmarkt, in den letzten Jahren hatte er nicht so viele Beschäftigungen. Gut möglich, dass er wenig Angebote hat und schon gar keine vergleichbaren. Ob mach selber in einer solchen Situation anders handeln würde?


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