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Trennung von Rose: Watzke hatte "einige Tage zu knabbern" (BVB)

koom, Montag, 30.05.2022, 12:52 (vor 1561 Tagen) @ Newsteam

Ich denke mal, Watzke hatte viel zu sehr "Dortmunder Jung und Pokalsieger" Terzic im Kopf, um sich auf Rose wirklich einzulassen. Und mindestens unterbewusst kann sowas eine negative oder gar "boykottierende" Wirkung haben. Ich unterstelle da kein bewusstes Mobbing, aber ich glaube nicht an ein 100% Commitment von Watzke zu Rose. Und damit ist das dann auch eigentlich schon durch, denn unbequeme 50:50-Entscheidungen gehen dann eher gegen Rose aus.

Ich denke, dass Watzke da generell große Probleme mit "der Ex im Kopf" hat. Vormals (und nach wie vor) Klopp, der einfach die Perfektion war (und weiterhin vorführt, wie gut er ist). Terzic war da dann die erste Alternative, die so ein bisserl war wie Klopp. Rose hat man ja auch primär verpflichtet wegen dem Mainz-05-und-hat-unter-Klopp-gelernt-Flair. So megagrandios war die Arbeit bei Salzburg und Gladbach ja nun auch nicht.


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